News in Kürze
Neue Adressen, Termine, Innovationen und Wasserstandsmeldungen auf einen Blick
Es wird deftig, elegant, experimentell – und modern!
Berlin Food Week,
Die Berlin Food Week öffnet mit Gönn dir Gastro wieder die Türen in Küchen, Bars und Restaurants der Stadt.
Gönn dir Gastro,
Brunchen an der Dahme mit Blick aufs Schloss Köpenick und großer Terrasse am Wasser? Im Clash Kitchens wird der letzte Sonntag im Monat zum Highlight! Das Restaurant ist bekannt für regelmäßig wechselnde Küchenkonzepte: Alle vier Monate übernimmt eine neue Gastköchin oder ein Gastkoch die kulinarische Leitung und bringt eigene Rezepte auf die Karte. Den Auftakt macht Graciela Cucchiara. Die Starköchin mit argentinisch-sizilianischen Wurzeln sorgt für südliches Flair an der Dahme. Es gibt italienische Klassiker – auch zum Brunch. Von Caprese mit Büffelmozzarella, Inca-Tomaten und Amalfi-Zitronen über Panzerotti aus Apulien, sizilianische Arancini bis hin zu Vitello Tonnato und vegetarischem Erbazzone: alles modern interpretiert und als Comfort Food serviert – wie auch die Lasagne à la Graciela (Foto).
Clash Kitchens, im NYX Hotel Berlin Köpenick,
Du Bonheur, Brunnenstraße 39, Mitte,
Die X-Berg Duck lässt sinnbildlich Federn. Das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Signature Dish bekommt seit dem 12. Juli eine sommerlich-leichte Interpretation: Die Summer X-Berg Duck (oder die vegane Summer-Vuck) wird als Fünf-Gang-Menü serviert und trägt natürlich jene unverwechselbare kulinarische Handschrift, die schon das Original zum Kultgericht machte.
Orania, Oranienplatz 17, Kreuzberg,
Dae Mon, Monbijouplatz 11, Mitte,
Picknick jetzt? Beim ersten Selbstversuch hat es jedenfalls geklappt. Wenn die Sonne scheint, ruft alles nach Crémant, Baguette, Käse und anderen französischen Köstlichkeiten. Die Cantina Augusta – inzwischen an zwei Standorten vertreten – ist die ideale Anlaufstelle, um sich entsprechend auszustatten. Sébastien Gorius (Foto) und sein Team haben dafür vorgesorgt und bieten drei Varianten für ein entspanntes Essen im Freien an. Unter dem Motto Waldspaziergang kann man sich bei der Cantina Augusta ein tolles Paket für seinen Rucksack bestellen. Für einen Tag am Seeufer wird ein Korb mit Brot, Käse, Charcuterie, Salat, Wasser, Wein und Süßem gepackt. Keine Wünsche offen lässt der gefüllte Picknickkorb Romantisch für Zwei: Geschirr, Gläser, Besteck, eine Decke – alles ist dabei, ebenso eine vorzügliche Auswahl an Käse, Charcuterie, Kartoffelsalat, Baguette, Oliven, Gürkchen, Trüffelchips, Macarons, Wasser, Crémant oder exclusiver Roséwein und mehr. Eine Vorbestellung macht absolut Sinn!
La Cantine d’Augusta, Langenscheidtstraße 6/6a, Schöneberg und Carmerstraße 8, Charlottenburg,
Kunst und Genuss – das ist Prinzip im Fotografiska. Das Team der Bar Clara (Foto) treibt es aktuell auf die Spitze. Anlässlich der Ausstellung des italienischen Künstlerduos TOILETPAPER haben die ambitionierten Bartender sich von den überdrehten, absurden und grell-provokativen Bildern inspirieren lassen und dazu passende Cocktails kreiert. Diese stehen den visuell schräg inszenierten Fotografien in nichts nach – im Gegenteil: Die fünf Cocktail-Kreationen („The Cucumbering“, „Melondrama“, „Noodle Colada“, „Yolk Me“ und „Fig Me Harder“) garantieren exklusiven Drinkgenuss mit kunstvollem Humor und einer fein abgestimmten Prise Ironie. Neben der Spritzkarte und den beliebten Clara Classics sorgen diese Cocktails für ein angemessenes Sommerfeeling in der Dachkuppel hoch über den Dächern von Berlin!
Bar Clara, im 6. Stock vom Fotografiska Berlin,
Am 3. Juni 2025 öffnete das
Sphere Tim Raue, Panoramastraße 1A, Mitte,
Vielleicht schon in Vergessenheit geraten? Und doch existieren sie weiterhin, die kulinarischen Grundlagen der Hauptstadt der DDR. Ab diesem Frühjahr entführt die neue Food-Tour Red Sauce & Shashlik, kreiert von Itay Novik (Foto) und seinem Unternehmen „Elements of Food“, Berliner und Touristen auf eine kulinarische Entdeckungsreise. „Rote Sauce & Schaschlik“ ist eine Hommage an all jene, die oft im Verborgenen und ohne großen Ruhm die Grundlagen der heutigen Berliner Küche schufen: von der vietnamesischen Pho über die herzhafte sowjetische Soljanka-Suppe, kaukasischen Schaschlik, tadschikischen Tee bis hin zu kubanischem Rum. Stationen der Tour: Intermarkt Stolitschniy, Bánh Xèo Saigon, Tadschikische Teestube, QBA, DASHI. Infos, Termine und Anmeldung für Red Sauce & Shashlik finden Sie auf www.foodelements.net/de/publictours-berlin.
Elements of Food,
„The power of positive drinking“ – die Green Door Bar zelebriert dies nun seit 30 Jahren. Der aus München stammende Drehbuchautor und Schauspieler Fritz Müller-Scherz eröffnete Ostern 1995 die Green Door, eine American Bar in Berlin-Schöneberg. „Dedicated to Eddie Condon“ steht auf der grünen Tür – benannt nach der Bar des amerikanischen Jazzgitarristen, für den sich Fritz, selbst Trompeter in seiner Jugend, begeisterte. Zu Zeiten der Prohibition war eine grüne Tür ein Zeichen für den verbotenen Alkoholverkauf. Dreißig Jahre nach ihrer Eröffnung ist die Bar eine Institution der Berliner Barkultur und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Zum Jubiläum wird der „Green Door Social Club“ gelauncht: Jeden letzten Montag im Monat gibt es zusätzlich zur regulären Karte sechs verschiedene Getränke für nur 9 Euro. Ermöglicht wird das durch @brownforman, die diese Veranstaltung freundlicherweise unterstützen.
Green Door Bar, Winterfeldtstraße 50, Schöneberg,
Der ehemalige Chefkoch des KINK, Ivano Pirolo, geht neue Wege.
Cielo, Lenbachstraße 7, Friedrichshain,
Was das Team um Vadim Otto Ursus und Sören Zuppke anfasst, ist von Erfolg gekrönt. Dritter Streich: die Weinbar Pluto. „Wir wollten einen Raum schaffen, der sich gewachsen und gelebt anfühlt“, sagen Vadim und Sören. „Wo keine Berührungsängste existieren. Pluto ist kein Konzept, sondern ein Ort, der immer in Bewegung ist, lebendig bleibt. Ein Raum, in dem man von Herzen essen und trinken kann. Eine Bar, die wir mit Freunden gebaut haben und nun mit Freunden teilen möchten.“
Die Weinkarte ist eine Sammlung von Flaschen, die das Team über die Jahre entdeckt und lieben gelernt hat. Sie ist eine Einladung, gemeinsam zu trinken. Im Mittelpunkt stehen biodynamische Produzenten aus Europa – deutsche Winzer, mit denen das Team befreundet ist, Entdeckungen, Kult-Erzeuger. Das Spektrum reicht von experimentellen Weinen bis hin zu klassischen Flaschen. Eine ausgewählte Champagnerkarte, Bier vom Fass, klassische Aperitifs – die Auswahl ist bewusst, aber nicht dogmatisch. Die Preise sind durchdacht und inklusiv und schaffen ein Gleichgewicht zwischen Zugänglichkeit und Qualitätsanspruch.
Es gibt keine Reservierungen. Wer kommt, der kommt – und findet seinen Platz. Vielleicht an einem Tisch, vielleicht auf der Fensterbank, vielleicht einfach mitten im Raum, wo sich gerade eine kleine Lücke auftut.
Pluto, Kastanienallee 27, Prenzlauer Berg,

