Neue Adressen, Termine, Innovationen und Wasserstandsmeldungen auf einen Blick
Im Dieselhaus dreht sich vom 11. November bis 26. Dezember alles um die Gans. Küchenchef Steve interpretiert das traditionelle Gänsemenü in Berliner Manier und verleiht klassischen Aromen eine moderne Note (55 € pro Person). Auch vegan wird eine ebenso verführerische Menüoption angeboten, ohne Kompromisse beim Geschmack (47 € pro Person). Und ab vier Personen kann für 65 € pro Person ein Gänse-Sharing-Menü oder „Gänse essen satt – Gans so viel man schafft“ geordert werden (nur mit Voranmeldung und mindestens drei Tage im Voraus).
Dieselhaus, Forum a. d. Museumsinsel 10, Durchgang an der Oranienburger Straße, gegenüber Heckmannhöfe, Mitte, www.dieselhaus-berlin.de
Foto: Selina Schrader
Ab dem 11. November wird die Gans in der Ganymed Brasserie ganz klassisch, aber mit französischem Esprit serviert: goldbraun gebraten, mit Apfel-Pflaumen-Füllung, Cassis-Rotkohl, Grünkohl, Kartoffelklößen, Gänsejus und Beurre noisette. Die festliche Gans für vier Personen kostet 180 € und kann sowohl im Restaurant genossen als auch auf Vorbestellung für zu Hause bestellt werden: fertig vorbereitet und in nur 35 Minuten servierfertig – und bis zum 30.11. mit 10 % Rabatt. Auch das Weihnachtsmenü des Hauses widmet sich der Gans: eine brasierte Keule mit Cassis-Rotkohl und Klößen, wahlweise als Teil des 3-Gänge-Menüs für 49 € oder 4-Gänge-Menüs für 59 €.
Brasserie-Attitüde trifft auf Berliner Lockerheit: Im Heritage steht Casual Fine Dining im Mittelpunkt. Die Küche interpretiert klassische Gerichte zeitgemäß und legt Wert auf entspanntes Genießen. Zu den Feiertagen gibt es festliche Menüs, von traditionellen Spezialitäten wie Steak Frites oder Wiener Schnitzel bis hin zur Martinsgans, die bis zum 26. Dezember für 71 € pro Person (exklusive Getränke) in drei abwechslungsreichen Gängen angeboten wird: Bouillon von der Gans mit Wurzelgemüse und Rilette, Gänsebraten mit Rot- und Grünkohl, Klößen und Beifußjus und als Dessert ein Bratapfel légère.
Über die Feiertage hinweg serviert das Restaurant am Potsdamer Platz ein traditionelles Gänsemenü, das die Handschrift des neuen Küchenchefs Nicolas Gémin trägt. Gäste wählen zwischen drei Gängen für 79 € (ohne Suppe) oder vier Gängen für 89 € pro Person. Das Menü beginnt mit einem warmen Kartoffel-Portobello-Salat mit geräucherter Forelle, gefolgt von einer aromatischen Rinder-Consommé mit Laphroaig-Whisky, Wurzelgemüse und geschmorter Rinderbrust. Im Hauptgang zeigt sich die Martinsgans „in klassischer Vollendung“ – als confierte Gänsekeule mit knuspriger Haut, dazu Serviettenknödel, Apfel-Rotkohl, hausgeräucherte Gänsebrust, Grünkohl, Estragon-Schalotten-Jus, Preiselbeerkompott und Mini-Bratapfel. Den süßen Abschluss bilden Schokolade und Orange – eine aufgeschlagene Orangencreme mit dunkler Valrhona-Schokoladenganache, Apfelkompott, Himbeeren und Crumble.
Es ist wieder so weit! Die Festtage sind nicht mehr fern. Und im Jolesch gibt es die Gans nicht nur im Restaurant. Auch in diesem Jahr werden diese kulinarischen Festtagsköstlichkeiten, z.B. die ganze deutsche Gans oder eine zarte deutsche Gänsekeule aus artgerechter Freilandhaltung, samt Thüringer Kartoffelklöße, Apfelrotkohl, Grünkohl und Preiselbeer-Jus bis einschließlich 17. Dezember, 12 Uhr, innerhalb von Berlin und Potsdam direkt nach Hause geliefert – oder die Bestellung wird bequem selbst im Jolesch abgeholt. Die Bestellungen müssen mindestens zwei Tage im Voraus erfolgen, damit alles frisch und pünktlich vorbereitet werden kann.
Chefkoch Ben Zviel hat da etwas komponiert – für Menschen, die Whisky und Pfirsiche lieben. Eine limitierte Marmeladenkreation, entstanden aus „Aberfeldy 12 Preserve“ und ausgewählten Zutaten. Das passt nicht nur geschmacklich, sondern entspricht auch dem Anspruch vom Café Frieda und Aberfeldy. Die Whisky Peach Vanilla Jam ist „eine Symbiose zweier Manufakturen, die Genuss als bewussten Akt verstehen“ und im Café für 10,50 € erhältlich. Unter dem Motto „Crafted to Perfection“ wird ab dem 1. November bis zum Jahresende zusätzlich ein Whisky-and-Fingerfood-Pairing-Menü über die Website des Café Frieda buchbar sein.
Café Frieda, Lychener Straße 37, Prenzlauer Berg, www.cafefrieda.de, Di-Fr ab 18 Uhr, Sa ab 12 Uhr
Foto: Orania.Berlin
Der perfekte Snack zum Feierabend. Der Erfolg des Orania ist maßgeblich Küchendirektor Philipp Vogel zuzuschreiben, der mit seiner Berliner Interpretation der Peking-Ente, der legendären „X-Berg Duck“, ein Signature-Gericht geschaffen hat, für das Gäste mittlerweile aus aller Welt anreisen. Doch nicht nur im Rahmen des viergängigen X-Berg-Duck-Menüs kommen Entenliebhaber*innen im Orania auf ihre Kosten: Nach der kultigen Enten-Pizza, die Gäste seit 2020 auf der Bar-Karte finden, rufen Philipp Vogel und Küchenchef Kevin von Werthern in der Orania.Bar nun den Hot Duck Tuesday aus. Wie der Name schon verrät, steht dabei die Enten-Bratwurst bis einschließlich 23. Dezember im Mittelpunkt. Immer dienstags zwischen 17.30 und 18.30 Uhr gibt es die Entenwurst mit gepickelten Gurken, Hoisin-Mayo und Crispy Chiliöl in hausgemachtem Brioche und einem eigens von Barchef Julian Berger kreierten Radlercocktail für 24 €.
Sushi, Drinks und Samstag – ab dem 1. November serviert Sticks’n’Sushi in der Torstraße jeden Samstag von 12 bis 17 Uhr den Bottomless Brunch. Das dänisch-japanische Restaurant sorgt damit für ein neues Wochenendritual in Berlin: ein ausgedehnter Brunch mit feinen Sharing-Gerichten, Maki-Rollen, Grill-Sticks, 90 Minuten unbegrenzten Drinks – und einem Resident DJ, der den passenden Soundtrack zum Wochenende liefert. „Bottomless“ bedeutet bei Sticks’n’Sushi weniger all-you-can-eat als all-you-can-sip – 90 Minuten grenzenloser Genuss mit Crémant de Bourgogne, Sauvignon Blanc, Spätburgunder, Kirin Ichiban und einer alkoholfreien Variante des japanischen Klassikers für 50 € pro Person.
„Schnitzel geht immer!“ – das ist der Grundsatz einer befreundeten Journalistin. Und vielleicht hat sie damit gar nicht so unrecht. Wenn sich Küchenchef Tobias Beck diesem Objekt der Begierde widmet, kann es nur gut werden. So heißt es nun: Sonntag ist Schnitzeltag im Luna! Ab 17 Uhr steht der Sonntag im Luna D’Oro ganz im Zeichen des goldbraunen Klassikers. Natürlich fehlen auch die Favoriten nicht – etwa die frittierten Spreewaldgurken, die perfekt zu einem Wiener- oder panierten Schweineschnitzel passen, ebenso wie zum feinen Sellerie-Schnitzel.
„Schnitzel geht immer!“ – das sagt jetzt auch Billy Wagner. Und wer mal wieder Lust auf’s Nobelhart & Schmutzig hat, „ohne dabei gleich das halbe Erbe von Tante Ulla zu verpulvern“, für den kommt das Fettschnitzel Reloaded genau richtig. Das Kalbfleisch stammt vom Erdhof Seewalde, wo die Tiere ihre gesamte Lebenszeit bei der Mutter verbringen und ausschließlich mit Muttermilch und Gras aufgezogen werden. In der Küche wird kein großes Brimborium gemacht: Das Stück wird sanft geklopft, mit einer Panade aus Domberger-Beutebrot versehen und in geklärter Butter goldgelb ausgebacken. Dazu gibt es eine Schweinefettmayo, fein abgeschmeckt mit Avaa Verjus. Standardbegleitung: Brot von Florian Domberger, hausgereifte Butter und vier Teller mit Lebensmitteln, die die außergewöhnliche Produktqualität der Region rund um Berlin unterstreichen. Das Fettschnitzel Reloaded ist im November immer montags bis donnerstags um 18 Uhr, 19.30 Uhr und 21 Uhr für 75 € pro Fettschnitzel-Speisenfolge buchbar.
Ein weiterer Beweis dafür, dass Berlin die Brunchmetropole ist. Jetzt bereichert The ART of Brunch den Sonntag ab 11 Uhr im Restaurant Verōnika. Ein sorgfältig kuratiertes Angebot aus Frühstücks- und Brunchklassikern, frischen Leckereien und liebevollen Details lädt zu einem entspannten, genussvollen Start in den Tag ein. Zum Auftakt rollt der Servierwagen mit frischem Gebäck an den Tisch, begleitet von einem prickelnden Mimosa. Danach folgt ein Gericht aus der Brunchkarte sowie ein Dessert – alles zusammen für 39 €. Darüber hinaus stehen Beilagen, Meeresfrüchte, Kaffee und Signature Cocktails à la carte zur Verfügung. Wer Genuss mit Kunst verbinden möchte, bucht den Brunch inklusive Museumsticket für 49 € – und darf sein Getränk entspannt mit auf den Rundgang nehmen. Mit wechselnden Ausstellungen, die neue Perspektiven eröffnen und Gespräche anstoßen, wird der Sonntag im Fotografiska Berlin zu einem Erlebnis für alle Sinne.
Neue Impulse sind garantiert.Gerrit Wensing (Foto) ist neuer Küchenchef im Schmidt Z&KO. Zuvor war der 30-Jährige vier Jahre lang stellvertretender Küchenchef im Rutz Zollhaus. Mit dem Wechsel innerhalb der Unternehmensgruppe – das Schmidt Z&KO wird wie die Restaurants Rutz und Rutz Zollhaus und der Weinladen Schmidt von Anja und Carsten Schmidt geleitet – ist die neue Position ein konsequenter nächster Schritt in Gerrit Wensings Karriere. „Mit seinen Erfahrungen, die er im Veranstaltungsbereich im Rutz Zollhaus sammeln konnte, ist Gerrit Wensing die ideale Besetzung als Küchenchef im Schmidt Z&KO“, freut sich Geschäftsführerin Anja Schmidt.
Kunst der Cuvéetierung – dafür steht Penfolds. Alle Weine des Hauses sind durch den unverwechselbaren „House Style“ miteinander verbunden. Die Philiosphie des Hauses: nur die besten Trauben aus den besten Weinregionen Australiens werden zu außergewöhnlichen Weinen verarbeitet. Das KaDeWe macht es möglich, dass Weinliebhaber*innen eine besondere Auswahl, die von ikonischen Klassikern wie Penfolds Bin 389 Cabernet Shiraz oder Bin 28 Shiraz bis hin zur neuesten Kreation reicht, genießen können. Das Pop-up im KaDeWe bietet vom 20. Oktober bis 15. November eine seltene Gelegenheit, die faszinierende Welt von Penfolds glasweise zu entdecken.
Er ist wieder aufgetaucht!Alexander Koppe (Foto) übernimmt die Küche im TITANIC Gendarmenmarkt Berlin. Und er wird dem Hotel-Restaurant eine neue Handschrift verleihen. Der erfahrene Spitzenkoch – er holte einen Michelin-Stern für Skykitchen und war Berliner Meisterkoch – setzt auf sorgfältig ausgewählte Produkte, auf eine puristische Zubereitung, die den Eigengeschmack der Zutaten in den Mittelpunkt stellt, sowie auf einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen nach Nose-to-Tail-Prinzipien. „Wir sind stolz, einen Koch mit internationaler Strahlkraft und außergewöhnlicher Kreativität für unser Haus gewonnen zu haben. Seine Erfahrung wird die kulinarische Identität unseres Hotels maßgeblich prägen", so Ralph Alsdorf, General Manager des TITANIC Gendarmenmarkt.
Generationswechsel – nach mehr als zehn Jahren an der Spitze des Hugos im InterContinental Berlin übergibt Sternekoch Eberhard Lange (rechts) Anfang 2026 die Küchenleitung an seinen langjährigen Sous Chef Johannes Gehrich (links). Das traditionsreiche Gourmetrestaurant in der 14. Etage des InterContinental Berlin, seit 1999 ununterbrochen mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, setzt damit auf Kontinuität und zugleich neue Impulse. Johannes Gehrich ist seit 2016 Teil des Hugos-Teams und stieg vom Chef de Partie bis zum Executive Sous Chef auf. Seit vielen Jahren verantwortet er gemeinsam mit Lange die Menügestaltung und prägte die kulinarische Handschrift des Hauses entscheidend mit. „Sein Talent, seine Kreativität und seine Verlässlichkeit haben unser Restaurant über Jahre bereichert. Ich freue mich, dass er jetzt meinen Platz übernimmt“, so Eberhard Lange.
Vor lauter Michelin-Sternen und 50-Best-Platzierungen ist diese Auszeichnung fast untergegangen: Anna Plagens (Foto) wurde von La Liste mit dem „Pastry Discovery Gem Award“ geehrt. Das ist eine der höchsten internationalen Anerkennungen für eine Pâtisserie und unterstreicht Anna Plagens’ außergewöhnliche Stellung in der deutschen und europäischen Backkunst. Damit zählt Du Bonheur offiziell zu den besten Adressen weltweit für französisches Feingebäck – eine seltene Ehre für eine deutsche Konditorei.
Kunst und Genuss – das ist Prinzip im Fotografiska. Das Team der Bar Clara (Foto) treibt es aktuell auf die Spitze. Anlässlich der Ausstellung des italienischen Künstlerduos TOILETPAPER haben die ambitionierten Bartender sich von den überdrehten, absurden und grell-provokativen Bildern inspirieren lassen und dazu passende Cocktails kreiert. Diese stehen den visuell schräg inszenierten Fotografien in nichts nach – im Gegenteil: Die fünf Cocktail-Kreationen („The Cucumbering“, „Melondrama“, „Noodle Colada“, „Yolk Me“ und „Fig Me Harder“) garantieren exklusiven Drinkgenuss mit kunstvollem Humor und einer fein abgestimmten Prise Ironie. Neben der Spritzkarte und den beliebten Clara Classics sorgen diese Cocktails für ein angemessenes Sommerfeeling in der Dachkuppel hoch über den Dächern von Berlin!
Bar Clara, im 6. Stock vom Fotografiska Berlin, Oranienburger Straße 54, Mitte, barclara.fotografiska.com/de,Di-Sa ab 17 Uhr,Cocktails um 14 €
Foto: Boaz Arad
Vielleicht schon in Vergessenheit geraten? Und doch existieren sie weiterhin, die kulinarischen Grundlagen der Hauptstadt der DDR. Ab diesem Frühjahr entführt die neue Food-Tour Red Sauce & Shashlik, kreiert von Itay Novik (Foto) und seinem Unternehmen „Elements of Food“, Berliner und Touristen auf eine kulinarische Entdeckungsreise. „Rote Sauce & Schaschlik“ ist eine Hommage an all jene, die oft im Verborgenen und ohne großen Ruhm die Grundlagen der heutigen Berliner Küche schufen: von der vietnamesischen Pho über die herzhafte sowjetische Soljanka-Suppe, kaukasischen Schaschlik, tadschikischen Tee bis hin zu kubanischem Rum. Stationen der Tour: Intermarkt Stolitschniy, Bánh Xèo Saigon, Tadschikische Teestube, QBA, DASHI. Infos, Termine und Anmeldung für Red Sauce & Shashlik finden Sie auf www.foodelements.net/de/publictours-berlin.
Der ehemalige Chefkoch des KINK, Ivano Pirolo, geht neue Wege. Mit Cielo hat er seine eigene Weinbar eröffnet. Ein exklusiver Hauswein – ein natürlicher Fiano aus Italien, von dem nur 200 Flaschen erhältlich sind – wird hier serviert. Am 19. Februar begann das Soft Opening. „Im Cielo bieten wir ein Sharing-Plates-Konzept mit mediterraner Seele, das mit biologisch-dynamischen Weinen kombiniert wird“, so Pirolo. Kunstvoll inszeniert ist nicht nur das kulinarische Erlebnis, über den Gästen schwebt auch eine Neonwolke.
Was das Team um Vadim Otto Ursus und Sören Zuppke anfasst, ist von Erfolg gekrönt. Dritter Streich: die Weinbar Pluto. „Wir wollten einen Raum schaffen, der sich gewachsen und gelebt anfühlt“, sagen Vadim und Sören. „Wo keine Berührungsängste existieren. Pluto ist kein Konzept, sondern ein Ort, der immer in Bewegung ist, lebendig bleibt. Ein Raum, in dem man von Herzen essen und trinken kann. Eine Bar, die wir mit Freunden gebaut haben und nun mit Freunden teilen möchten.“ Die Weinkarte ist eine Sammlung von Flaschen, die das Team über die Jahre entdeckt und lieben gelernt hat. Sie ist eine Einladung, gemeinsam zu trinken. Im Mittelpunkt stehen biodynamische Produzenten aus Europa – deutsche Winzer, mit denen das Team befreundet ist, Entdeckungen, Kult-Erzeuger. Das Spektrum reicht von experimentellen Weinen bis hin zu klassischen Flaschen. Eine ausgewählte Champagnerkarte, Bier vom Fass, klassische Aperitifs – die Auswahl ist bewusst, aber nicht dogmatisch. Die Preise sind durchdacht und inklusiv und schaffen ein Gleichgewicht zwischen Zugänglichkeit und Qualitätsanspruch. Es gibt keine Reservierungen. Wer kommt, der kommt – und findet seinen Platz. Vielleicht an einem Tisch, vielleicht auf der Fensterbank, vielleicht einfach mitten im Raum, wo sich gerade eine kleine Lücke auftut.
Pluto, Kastanienallee 27, Prenzlauer Berg, www.pluto-berlin.net, Do-Mo ab 17 Uhr